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An dieser Stelle finden Sie laufend neue und interessante Informationen rund um das Thema Gesundheit.

 

 

Senioren und Hunde sind tierisch gute Freunde

Im Seniorenalter kommen viele auf den Hund. Und das ist gut so. Denn Vierbeiner schenken Herrchen und Frauchen mehr Lebensqualität. Wie tierische Weggefährten dem Alter mehr Sinn und Struktur geben, beschreibt eine neue Serie in der Neuen Apotheken Illustrierten. Den Beginn machen in der aktuellen Ausgabe vom 15. November 2017 die Hunde, ergänzt durch Extra-Informationen welche Hunderasse zu wem am besten passt.

Im Allgemeinen sind ruhige Hunde für alte Menschen geeigneter als Vierbeiner, die viel Bewegung brauchen, um sich gut zu fühlen. Je älter der Mensch, desto mehr lässt natürlich die körperliche Kraft nach, sodass kleine bis mittelgroße Hunderassen leichter artgerecht zu halten sind als große, kräftige Hunde.

Soll es dennoch ein großer Hund sein, haben sich sanfte Riesen wie der Berner Sennenhund oder Bernhardiner bewährt – vorausgesetzt Sie verfügen über genügend Platz im Haus, haben einen Garten und wohnen naturnah, sodass Sie genügend Auslauf garantieren können. Bei den kleinen Hunden haben sich Bichons, Malteser, Bologneser, Löwchen, aber auch Pudel, Papillions, Kromfohrländer, Chihuahuas und Cavalier King Charles Spaniel als gute Begleiter bewährt. Wer gerne spielt, kann mit einer französischen Bulldoge oder einem Mops seine Freude habe.

Ein Welpe muss viel lernen, um zu einem braven Hund zu werden – das kann etwa bedeuten, täglich alle zwei Stunden nach draußen gehen zu müssen, bis ihr kleiner Freund stubenrein ist. Auch Grundkommandos hat ihr neuer Begleiter zu lernen und muss dafür in der Regel eine Hundeschule besuchen. Das kostet viel Energie, ist aber notwendig, um unerwünschtes Verhalten später zu vermeiden – denn das ist später nur schwer wieder abzutrainieren. Ein erwachsener Hund ist daher für Senioren oft leichter, da er bereits stubenrein ist.

 

 

Als Diabetiker lange gut hören

Dass Diabetes Folgebeschwerden wie durch geschädigte Nerven, Hautprobleme oder Sehstörungen haben kann, ist bekannt. Überraschend ist jedoch die Erkenntnis, dass auch Schwerhörigkeit dazugehört. Wie sich dem vorbeugen lässt und wie sich eine Schwerhörigkeit behandeln lässt, darüber informiert die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. November 2017.

Im Vergleich zu Gesunden erkranken Diabetiker rund doppelt so häufig an einem Hörverlust. Speziell hohe Frequenzen, die für die Deutlichkeit von Sprache sorgen, machen den Zuckerkranken zu schaffen. Aber auch tiefere Töne bereiten Diabetikern mit zunehmender Erkrankungsdauer mitunter Schwierigkeiten. Noch widmen sich nicht so viele Wissenschaftler diesem Thema. Doch mehrere Forschungsprojekte, darunter eine amerikanische Studie des Nationalen Gesundheitsinstitutes, untersuchen, wie sich die Zuckerkrankheit auf das Hörvermögen auswirkt.

Als sicher gilt, dass Verdickungen der Blutgefäßwände im Innenohr den Hörverlust verursachen. Zusätzlich sorgt das Absterben sogenannter Haarzellen in der Hörschnecke, dem knöchernen Herzstück des Innenohres, für bleibende Hörschäden. Schallwellen leitet der Körper nur noch eingeschränkt weiter. Betroffene hören vorerst noch, verstehen aber mit der Zeit immer weniger.

In Anbetracht der Risiken, die ein Hörverlust mit sich bringt, empfiehlt es sich, einmal pro Jahr das Hörvermögen untersuchen zu lassen. Die kostenlosen Hörtests, sogenannte Audiometrien, beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder Hörakustiker geben eindeutig Auskunft über den Zustand des Gehörs. Heißt die Diagnose Hörverlust, ist ein Hörgerät die effektivste Methode, die Beeinträchtigungen auszugleichen.

 

Herausforderung Landapotheke

Nicht in allen Landapotheken geht es so beschaulich zu, wie die Lage vermuten lässt. Um herauszufinden, vor welchen Herausforderungen ländliche Apotheken wirklichen stehen, hat sich die Neue Apotheken Illustrierte in der Aesculap Apotheke im nordhessischen Melsungen umgesehen. Zu lesen in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. November 2017.

Im August 2017 gab es laut Berichten der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. mit 19 880 Apotheken so wenige Apotheken wie zuletzt kurz vor der Wende auf beiden deutschen Bundesgebieten. So dauert es länger, bis Patienten ihre Medikamente erhalten. Es belastet auch die verbleibenden Apotheker durch mehr Nacht- und Notdienste.

Marion Köstlmeier, Stellvertretende Vorsitzende Diabetikerbund Bayern e.V., betont in dem Artikel die Rolle der örtlichen Apotheke. Für chronisch Kranke sei sie ein wesentlicher Baustein in der medizinischen Versorgung. »Viele haben ihre Stammapotheke mit gegenseitig gewachsenem Vertrauen. Die Apotheker weisen uns auf die richtige Einnahme und auf Wechsel- und Nebenwirkungen der oft von verschiedenen Ärzten verordneten Medikamente hin. Im persönlichen Gespräch gehen sie auf individuelle Fragen ein und helfen mit wertvollen Tipps – das erhöht Therapietreue und Lebensqualität erheblich.«

 

Wellness: Wohltat für Körper und Seele

Wellness ist Konzept und Lebensstil. Für alle, die gesund bleiben und werden wollen und dabei sich selbst, den Genuss und die Freude am Leben im Blick behalten, hat die Neue Apotheken Illustrierte Diabetes EXTRA in ihrer aktuellen Ausgabe die wichtigsten Wellness-Aspekte zusammengetragen.

Starre Regeln darüber, was Wellness darf und was nicht, sucht man vergeblich. Erlaubt ist, was Wohlbefinden auslöst. Allerdings steht fest: Die Wellness-Idee basiert auf der Ganzheitlichkeit von Körper, Seele und Geist. Je ausgewogener das Verhältnis von körperlicher Aktivität, passiver und aktiver Entspannung und qualitativ hochwertiger, gesunder Ernährung, desto höher der Wohlfühlfaktor.

Wie man sich seine persönliche Wellness-Oase schafft und was besonders Diabetikern gut tut, das erklärt Medic-Well-Trainerin und Physiotherapeutin Janet Levin-Petrasch aus Mühlhausen im Titelbeitrag.

 

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