Wir halten Sie auf dem Laufenden!

An dieser Stelle finden Sie laufend neue und interessante Informationen rund um das Thema Gesundheit.

 

 

Das große Urlaubsheft, mit allem was gesund hält

Die Gesundheit auf Reisen ist das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Mai 2018. Die Redaktion hat viele Tipps gesammelt, wie der Leser die schönste Zeit des Jahres unbeschwert genießen kann. Das große Urlaubsheft im Überblick:

Tipps gegen die größten Spielverderber im Urlaub: Reiseübelkeit, Durchfall, Sonnenbrand, Insektenstiche, Jetlag

Wichtige Impfungen für beliebte Reiseziele

Wohin mit dem Haustier im Urlaub

Tipps für die Lunchbox

Übungen für unterwegs

Reiseapotheke für den Urlaub mit Hund

 

 

 

Magnesium für alle Fälle

Im Grunde lohnt es sich für alle Diabetiker, auf ausreichend Magnesium zu achten. Hintergrund: Untersuchungen zeigen, dass bis zur Hälfte aller Diabetespatienten mangelhaft mit diesem Mineral versorgt sind. Was Magnesium Diabetikern bringt, fasst die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Mai 2018 zusammen.

Für Zuckerkranke lohnt sich eine gute Versorgung mit Magnesium, da sie eine verminderte Insulinresistenz aufweisen. Der Mineralstoff sorgt zum einen dafür, dass die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produziert. Zum anderen reagieren die Zellen wieder besser als zuvor auf Insulin. In Studien konnte gezeigt werden, dass ein Plus an Magnesium sowohl den Wert des Nüchternblutzuckers als auch den Langzeitblutzuckerwert HbA1c positiv beeinflusst.

Aber damit nicht genug. Auch gegen die Langzeitschäden, die die Zuckerkrankheit mit sich bringt, hilft Magnesium. Menschen mit ausreichend hohen Magnesiumspiegeln leiden seltener an koronaren Herzerkrankungen. Ebenso verhält es sich bei diabetischen Augenleiden wie der Retinopathie: Wer gut mit Magnesium versorgt ist, bekommt laut einer zusammenfassenden Analyse mehrerer Studien seltener solche Netzhautveränderungen beziehungsweise sie sind weniger stark ausgeprägt. Auch bei Depressionen, mit denen Diabetiker häufiger zu kämpfen haben als Menschen ohne Diabetes, gibt es Hinweise auf einen Zusammenhang. Personen, die wenig Magnesium im Blut haben, leiden häufiger darunter als jene mit guten Werten

 

 

Apotheke: #unverzichtbar

Die Apotheke um die Ecke ist für die Gesundheitsversorgung unverzichtbar. Doch es ist nicht selbstverständlich, dass sie auch morgen noch da ist. Denn unter schwieriger gewordenen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen hat in den vergangenen Jahren eine zunehmende Zahl von Betrieben geschlossen.

Deswegen startet die ABDA als Dachverband aller Apotheker in Deutschland zusammen mit ihren Mitgliedsorganisationen in den Bundesländern und den 20 000 Apotheken vor Ort zum 1. Mai eine neue Kampagne, deren Hauptbotschaft lautet: »Apotheke – einfach unverzichtbar.« Welche Inhalte die Kampagne transportiert und wie die Bevölkerung angesprochen wird, darüber berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Mai 2018

 

 

Augengesundheit bei Diabetes im Blick

Erhöhte Blutzuckerwerte können auf Dauer nicht nur Herz, Nieren und Füßen schaden, sondern auch den Augen. Im Extremfall droht die Erblindung. Doch dagegen lässt sich einiges tun, macht die Neue Apotheken Illustrierte Diabetes EXTRA ihren Lesern mit der aktuellen Ausgabe Mut.

Die Chancen, diabetische Netzhautveränderungen zu behandeln beziehungsweise ihr Fortschreiten aufzuhalten, sind in den vergangenen Jahren deutlich besser geworden. Mit einer konsequenten Einstellung der Blutzucker- und Blutdruckwerte sowie mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt bleibt das Augenlicht vielen Patienten trotz Diabetes erhalten. Für Diabetiker ist es zudem absolut empfehlenswert, nicht zu rauchen. Die Verbrennungsprodukte greifen nämlich ebenfalls die Netzhaut an.

Für die eigentliche Augenbehandlung des Netzhautschadens stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, etwa eine Lasertherapie, auch Laserphotokoagulation genannt. Der Laser verödet dabei undichte Äderchen auf der Retina. So können keine neuen Gefäße und neue Wucherungen entstehen. Liegt ein Makulaödem vor, behandelt der Arzt mit Medikamenten, die ins Auge injiziert werden. Diese sorgen in vielen Fällen für eine verbesserte Sehschärfe. Grundsätzlich kann eine gesunde Ernährung mit viel Anthocyanen, Vitaminen, Lutein und Zeaxanthin dabei helfen, eine gute Sehkraft zu erhalten.

 

 

Das neue Heft der Neue Apotheken Illustrierte / Gesundheit liegt immer bei uns für Sie bereit.